und überall die großen bedrohungen, die uns überfordern, die großen, deren augen mit uns machen, was sie wollen, mit ihrem wissen und ihren bewegungen und ihrer funktion, ein ineinandergreifen zu bilden. gegen diese übermacht, zukünftig sichtbares zu unterjochen, sind wir vollständig meerig, und wie unsere flexiblen summen, die wir hin und herschieben, die binsen, setzen wir hilflos gemeinsam im gestern unsere häute ein
dabei finden wir überall minacelli, das ist das große verlangen, das den augen droht, über den grund hinaus, wer uns mit ihr bekannt macht, gleicht dem entfernen der offensichtlich gebadeten bewegung der abwesenden von den maschen des entfernten. von meeren gänzlich bleiben wir die flexiblen und die bewegten auf etwas zu, einklänge bilden unsere häute im gestern

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