ich zittere ohne dass es mir möglich wäre hinabzugleiten
in das was mich so erschüttert. ich betrachte ein fenster
das du nicht mehr bewohnst. erst der horizont läßt mich erstarren.
ich weiß es ist zwecklos deinen namen auszusprechen.
ich habe nicht alles besessen
aber jetzt bleibt mir nichts
wird sie im dreißigsten jahr gelernt haben das kommen und gehen
der gefühle hinzunehmen? wird sie allein gelassen werden
im dreißigste jahr in einer landschaft in der die zärtlichkeit
des einsetzenden schneefalls auf sie wartet?
ich habe so viele türen vor mir und hinter mir wieder verschlossen
von nun an werden sie sich ohne mich schließen.

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