bathysphäre

3. November 2006

ich brenne den doppelhälftigen mond in die gespaltenen hufe ich schreibe ss und das feuerrad dir in den mund mein klang ist in phase du mußt mich bedeuten und falls er heraustritt aus deinem haar wieder heraustritt aus deinem haus so bleibt er der von dir remodulierte ich folge den spuren kann dich nicht verfehlen ich finde dich wieder inmitten der sore und so wie du warst so wirst du bleiben als dann mein kleeblatt so unverändert auf jeder wiese / hundertfach laufe ich um sein haus bis ich der kreis bin und tausendfach laufe ich durch sein land bis ich der fluß bin nehme mir seine tochter die mich nicht fragte und lege ihr unrast unter den gewölbten bogen der rippen leere oder das elexier wo ihr bauch weich und zart ist für alle zeit in alle himmelsrichtung verscheuche ich sie denn meine triebkraft ist die vergeltung und meine schritte sind jene die das feuerrad schreibt einmal im jahr mußt du mir opfern / doch fürchte dich nicht ich bin dir eingebrannt und dein auge erzittert als ich dir das land zeige im schlaf schon gefiel es mir als ich dir die zunge darbot wie eine prachtstraße und schon im schlaf mein palast das ist das neumondfest sagst du ich fördere die seefahrt auch unter den bergen ich bevölkere städte mit menschen und pilzen und mein königreich wächst auf dem grab meiner kinder für ihr wasser brach ich noch jedes geheimnis / deine farbe erhälst du weil ich flammend mich in diese quelle tauche und dein rücken der auf den elliptischen sphären der sterne ruht so unbegraben ist er und deine hand geballt für den absprung in all meine zeiten es hat bedeutung wenn der tod der mich ereilen soll dreimal nicht einmal in deine engen bahnen dringt dreimal nicht einmal zurückkehrt weil ich die dreifaltige göttin erweiche dabei lebte ich immer vom raub / wie oft nahm ich die reisende auf in mein haus wie oft durchstach ich sie wie einen brotlaib gutgläubig wärst du mich nicht schurke zu nennen du bleibst die gehörnte da hilft auch magie nicht und dass du nicht theseus rufst diesen schurken meinem feuerrad kann er kein ende bereiten dazu muss ich nicht baden in deinem schweisse ich brauche nicht schweigen kann aufs neue beginnen ich lebe am leuchtenden meer ich schmecke die steine und lese das licht / die wahrheit ist in der oberen welt das wissen die götter sie legen den tückischen stein und den kampf gegen gipfel in dein gewölbe ewig ragst du auf und dein mund er klingt mir emphatisch deine hände sie fehlen in meinem haar sobald sie für dich sind sie fehlen an meinem leib das potenziert dich doch ich bin schlauer noch als dein tod ich begreife die listen wer zu denken anfängt beginnt untergraben zu werden (zitat) / der heilige herd überdauert die wanderung des sommers durch die nacht sagen sie und jeden tag ist darin ein licht und jede nacht ist darin ein klang und dann auf dem weg hinunter ins tal kann niemand sich vorstellen wie glücklich ich bin als dieser mensch niemand kann das

1 sonar:

Blogger otis sagt ...

ich brenne den doppelhälftigen mond in die gespaltenen hufe ich schreibe ss und das feuerrad dir in den mund mein klang ist in phase du mußt mich bedeuten und falls er heraustritt aus deinem haar wieder heraustritt aus deinem haus so bleibt er der von dir remodulierte sein körper geöffnet für all meine zeugen ich folge den spuren kann dich nicht verfehlen ich finde dich wieder inmitten der sore und so wie du warst so wirst du bleiben du bist mein kleeblatt und unverändert auf jeder wiese und hundertfach laufe ich um sein haus bis ich der kreis bin und tausendfach laufe ich durch sein land bis ich der fluß bin ich nehme mir seine tochter die mich nicht fragte und lege ihr unrast unter den gewölbten bogen ihrer rippen leere das elexier wo ihr bauch weich ist für alle zeit in alle himmelsrichtung verscheuche ich sie denn mein anlauf ist die rache und meine schritte sind jene die das feuerrad schreibt einmal im jahr mußt du mir opfern doch fürchte dich nicht ich bin dir eingebrannt und dein auge das erzittert als ich dir das land zeige hat mir im schlaf gefallen als ich dir die zunge darbot wie eine prachtstraße und meinen palast das ist das neumondfest ich fördere die seefahrt auch unter den bergen ich bevölkere städte mit menschen und pilzen und mein königreich wächst auf den gräbern meiner zwei kinder für deren wasser ich jedes geheimnis noch brach und du bleibst die gehörnte da hilft auch magie nicht deine farbe erhälst du weil ich glühend rot in diese quelle tauche und dein rücken der auf den elliptischen sphären der sterne ruht so unbegraben ist er es hat bedeutung wenn der tod der mich ereilen soll dreimal nicht einmal in deine gefesselten händen dringt dreimal nicht einmal zurückkehrt weil ich die dreifaltige göttin erweiche dabei habe ich von raub gelebt oder wie oft eine gutgläubige reisende aufgenommen in mein haus und sie durchstochen wie einen brotlaib und dass du mich nicht mehr den schurken nennst den größten und den pulsierenden dass du nicht theseus rufst dieser laufbahn ein ende zu bereiten dazu muss ich nicht baden in deinem schweisse ich brauche nicht davon schweigen wie ich aufs neue beginne ich lebe am leuchtenden meer und schmecke die steine und lese das licht die wahrheit ist in der oberen welt das wissen die götter und legen den tückischen stein und den kampf gegen gipfel in dein gewölbe du ewig aufragende mein mund klingt dir emphatisch das fehlen deiner hände in meinem haar potenziert dich wenn man zu denken anfängt beginnt man untergraben zu werden (zitat) doch ich bin schlauer noch als dein tod dein heiliger herd überdauert die wanderung des sommers durch die nacht jeden tag bin ich dir das licht und jede nacht auf dem weg in dein tal kann er sich nicht vorstellen wie glücklich ich bin als dieser mensch niemand kann das

21. Januar 2007 um 21:34  

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