dass immer noch das meer kommt wenn ich an das denke was verloren geht was am anderen ende des augenblicks abfällt oder über den kamm geschoren und äußerlich bleibt es doch ein leben oder ein segment dessen was möglich gewesen wäre ohne den anspruch und am ende finden wir doch noch etwas neues wie haarspray und mehr als den tango oder das wort oder das allein sein aber was für ein rennen wenn wir alle von einem anderen punkt aus starten und laufen und laufen und alle dunklen ecken bereits besetzt sind und nicht einmal die regennassen scheiben einem noch trost spenden oder diese kleinen gesten mit denen hände verbindungen herstellen können was ist wenn denn die liebe was wenn sie selbst das unausgesprochene wagt eine kleine justiz während in jedem film bereits nach zehn minuten diese eine im türrahmen steht und nach dem weg fragt oder ob sie das gehen aufhalten könnte diese stunde in der nachts nur noch taxis auf den straßen fahren und dabei ist die welt voller nebel dass es keine flugzeuge mehr gibt und nur noch vögel und ich irgendwo auf einer hügelkuppe stehe und in der luft surrt es nach einem schier unbegreiflichen sommer nach ocker und blau und doch bestehe ich noch aufs bestehen weithin und ohne grenzen zu ziehen die einzigartige freiheit suchend doch sogar die turteltauben scheinen freier in ihrem taktwechsel im magnetismus der gedankenlosigkeit es ist das erste jahr in dem der winter ausbleibt das können wir späteren generationen erzählen in der ruhe beginnt das ende so wie man die zeit danach stellt wenn nachts auch die taxis nicht mehr fahren oder wie die welt danach gestellt ist mit gähnender leere weiterzurotieren oder hinter einer regennassen scheibe wieder etwas wichtiges vom augenblick fällt oder wenn ich an dich denke mit einem innerlich nach feuer brennenden hals

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