ein verbranntes haus und wir sehen zu wie es jene verzehrt
die noch immer darin wohnen. wieviele häuser schreien
mir jeden tag ins gesicht und du weißt nichts davon.
die zeit vergeht, beginne nur ich nun zu leben?
meine erste geste überwandt meine mutter. meine letzte
wird wie die erste sein ich werde nichts hinzufügen
nur etwas licht.
ich spüre jene die in meinem bauch
wild um sich tritt sie
windet den kopf sie will nicht
gehen die tochter die ich bin jene
für die sich die schlinge
wieder zuzieht die letzte
zweier menschen ich halte
in meinen händen die nabelschnur
an jenem abend du legst die hand
in meinem rücken auf die mitte der lehne
ein kälteschauer läuft entlang der hand
die ein bißchen auch meine hand ist.
da wird ein ruf laut eine stimme
ich werde sie erkennen sie wird mir
den tod weissagen doch dieser
mir so vorgestellte tod er wird mich
nicht stillen können.

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