ich entwerfe mein leben so weit wie ich komme entwerte die tage in großen automaten jedes wort ist nur ein augenblick den ich kaum kenne wie seltsam verbissen in einer syntax überliefert auf plänen noch goldener zeiten kalibriert in einem silbernen kessel wenn ich dich finde wenn du dich ausstreckst wie klee und ich den raum zwischen den zehen dir küsse also die fußspuren bereife in denen ich schreite und nicht die liebe begreife die erhaben in meinen wortschatz sich bettet die bedienung den ausfluß mit einem langen stock berühren nur mit einem feigen blatt bekleidet werfe ich mein leben noch einmal mit entfernung ein stück weiter als ich denken kann

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