mein reichtum ist eine schablone, ein berg, in den ich meine tugend zeichne, und ein geäderter stein, der sein himmel ist. ich richte ihn aus in der nacht, denn schmal ist meine bettstatt, dass nichts unmögliches darin geschieht. und weil ich bereits in dieses firmament eindringe (ein sprung und ich atme äther oder innen von flügeln durchflutet), also weil ich mich bereits ausdehne, dass ich arme habe in jeder richtung, da haben sich schon an den tauben seiten meiner hände peitschen verfangen. in nassen tüchern eingeschlagen oder in nagelrost getaucht. wer weiß, vielleicht haben sie die vielfarbigen koronen der könige außer landes gebracht bevor sie mich krönten. doch die eine, sie bleibt mit sichtbar, eine konstellation, die an das unsichtbare grenzt und an die jugend, und die, aus allen tälern mit unsichtbarem kopfsprung tönend, die ganze welt der senken in eine luft haucht.

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