sag es mir nicht ich will es nicht hören. offen ist nur der strafvollzug. und wo möwen sind da sind auch gewehre. es gibt immer einen grund zu feiern und einen um nein zu sagen. doch nachts gleichen sie ganz schnell die uhren an. das geht zumeist heimlich dann haben sie listen. oft mischen sie ein nettes wort unter den wein. das fällt gar nicht auf. dann genügt ein schattenwurf an einer wand. diese bewegung die alles verändert. als könnten wir andere sprachen sprechen und uns hingeben. dazwischen ist ein abgrund tief wie die welt. fast niederschmetternd belanglos. sag es mir sag es mir nicht. das wäre fast freiheit. ich werde dir nicht sagen was du längst schon weisst. du hast keinen ausschnitt mehr. darin ist eine weile schwimmen. dann die wolken aufschneiden dann erst die lippen. dann treiben auf einem strom den wir nicht abstellen können zwei enten. wo leiden ist da ist auch bewegung. und alles bewegt sich. schon glaubst du dass es kein zurück mehr gibt und läßt alles mit dir geschehen. überhaupt: deine zaungäste. dein zaumzeug. sie brechen das kürzeste stöcklein. aus leid machst du dir daraus eine leiter. da hast du schon anderes gemacht. den fremden unterleib manufaktorieren oder abermals das schwere aus dem schwerelosen greifen. sag es mir bitte und sag mir ich solle vergessen was du mir da sagst es geht bestimmt schon zu ende. du sagst lebt wohl ihr fremden bunten menschen

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