wir machen uns mut aus dem wind aus den zweigen das orchester spielt auf das ist nicht der herbst bei vivaldi sagst du das ist sein frühling und überall sprengen die pferde über uns fort und ihr hufschlag das pausenlose klirren des eises unter dem eisen es färbt die welt in allen dingen braun und rot und braun und verfall auf jeder hauswand die patina mit der du mich liebtest der große schrei aus den schloten den leichenhäusern den hinterhöfen das rattern der unendlichen maschinen die uns für immer die winter austreiben und mit ihm den frühling doch wir haben keine angst mehr seit wir uns kennen die welt ist ein würfel und stets liegen sechs augen nach oben meine augen und deine augen und die eines dritten dessen namen ich nicht kenne der mit den zweigen spielt und den autos der die ozeandampfer verschiebt und als einziger dich noch zum lachen zu bringen vermag mit einem handschlag mit dem mikadospiel der erdbeben und ich schleiche mich fort auf die ungerade seiten und warte darauf dass ein spieler mein fehlen bemerkt und ihr mut macht aus dem wind aus den zweigen aus dem hin und her des orchesters das für sie aufspielt

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