bathysphäre

6. September 2007

wir verdursten wenn es morgen wird wenn die nacht uns passiert hat wie einen anker und jeder tropfen der in die kniekehlen der stille dringt ist nur ein weiterer kreis der den klang unserer träume kreuzte

am tag begegnen wir uns wieder dann ist es das licht das uns begehrt und wir wir sind ein schatten mit zwei gesichtern den niemand in den trostlosen straßen abstreifte als der zenit uns schnitt so wie wir eine welle entzwei schneiden

was sich rücken an rücken ablöst und aus dem inneren eines von vier augen tritt ist ein schiff das wir das große zittern nennen hoch erhoben steht es da wir wenden uns ab wir betreten den weiten platz der abend naht

3 sonar:

Blogger otis sagt ...

wir verdursten wenn es morgen wird wenn die nacht uns passiert hat wie einen anker jeder tropfen der in die stille treibt ist ein müder kreis der den weg unserer träume kreuzte

und am tag begegnen wir uns weil das licht uns begehrt wir waren ein schatten mit zwei gleichen gesichtern den niemand in den straßen abwarf doch zu mittag schnitt uns eine welle entzwei

was sich rücken an rücken ablöst und aus dem inneren des auges dringt ist ein schiff das wir das große zittern nennen als wir uns umwandten und den weiten platz betraten war der abend schon nah

7. September 2007 um 22:51  
Blogger otis sagt ...

wir verdursten wenn es morgen wird wenn die nacht uns passiert hat wie einen anker und jeder tropfen der in die stille treibt ist ein anderer kreis der den klang unserer träume kreuzte

und am tag begegnen wir uns wieder denn das licht begehrt uns wir sind ein schatten mit zwei gesichtern den niemand in den straßen verlor der zenit schneidet uns wie eine welle entzwei

was sich rücken an rücken ablöst und aus dem inneren des auges dringt ist ein schiff das wir das große zittern nennen und als wir uns umwenden und den weiten platz betreten ist der abend schon nah

9. September 2007 um 02:58  
Blogger otis sagt ...

wir verdursten wenn es morgen wird wenn die nacht uns passiert hat wie einen anker und jeder tropfen der in die stille treibt ist ein anderer kreis der den klang unserer träume kreuzte

und am tag begegnen wir uns wieder denn das licht begehrt uns wir sind ein schatten mit zwei gesichtern den niemand in den straßen verlor der zenit schneidet uns wie wir eine welle entzwei

was sich rücken an rücken ablöst und aus dem inneren des auges dringt ist ein schiff das wir das große zittern nennen wir wenden uns um wir betreten den weiten platz der abend naht

9. Oktober 2007 um 21:44  

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