beschreibe mir glück oder die tage an denen wir heimat finden beschreibe mir einen augenblick von nächten und pfeilern die meine schalen (knochigen) finger tragen sie umwandern nein wärmen eine kleine flamme nur ich weiß nicht wie ich dich darum bitten soll mit meinem reinen vollendeten geschmack auf der zunge diesem bett unter dem gaumensegel darauf ich immer nur träume als ich aus dem haus trat und die temperatur mich angriff da war es wie ein austausch in direkter nähe von haut und eingefetteten federn das aufgeplusterte licht dieser herbstsonne hat mich geblendet beschreibe mir den dunstschleier den ich bei der hochzeit dir für eine abgeschrittene zeit lüfte und ich will keine gegenleistung einfordern für dieses licht ich will niemals mehr etwas fordern müssen weil ich weiterkommen will als ich bin weiter noch als ich kann nirgendwohin

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